Bei dem Deutsch-Kroaten Stefan Leko, handelt es sich um einen ehemaligen K1-Kämpfer, der in Krefeld-Uerdingen aufwuchs und im Alter von 17 Jahren von Klaus Waschkewitz entdeckt wurde.

Dieser unterstützte den jungen Leko in der Folge auf seine, Weg und machte aus ihm den ersten deutschen K-1 Fighter. Während seiner Karriere bekam Leko den Spitznamen „Blitz“ verpasst, den er aufgrund seiner schnellen Bewegungen von Fans und Medien verpasst bekam.

Bereits während seiner aktiven Karriere leitete Leko zudem ein eigenes Gym in Duisburg, in dem er sich auch stets auf die eigenen Kämpfe vorbereiten konnte.

In seiner K-1 Karriere, die Stefan Leko 2008 beendete, konnte er von 44 Kämpfen 29 gewinnen, 18 davon durch vorzeitigen K.O., dem gegenüber stehen 14 Niederlagen, davon fünf durch K.O. sowie ein Kampf, der nicht gewertet wurde.

Zu den größten sportlichen Erfolgen, die Leko während seiner aktiven Karriere verbuchen konnte, zählen unter anderem der dreimalige Sieg beim K1-Grand-Prix, zwei Kickbox Meisterschaften des Verbandes IKBF, eine Weltmeisterschaft im Muay Thai, die Thaibox-Weltmeisterschaft des Verbandes IKBO sowie die WKA Thaibox-Weltmeisterschaft im Superschwergewicht über 95 Kilo, welche Leko im Jahre 2012, zum Abschluss seiner glanzvollen und ruhmreichen Karriere erringen konnte.